Der FCSG spielt ja seit diesem Jahr nicht mehr im eigenen Stadion sondern im Einkaufszentrum. SaileKlein war noch nicht da, aber es soll toll sein.(sagen mir Leute die früher nie Spiele schauen gingen, gruss an Masthom Kürbi) Es hiess immer, dass die Eintrittpreise diesselben bleiben, naja es gibt einfach nur noch 3000 Stehplätze (geplant und angesagt waren 7000...), da ist nicht schwer die Preise gleich zu lassen, der grosse Rest muss einfach mehr bezahlen weil Sitzplatz ist teurer. Als wäre das nicht genug, hat der Verein keine Hemmungen solche (positiv gemeinten) Nachrichten auf die Homepage des FCSG zu hauen:
Das ist dann nur noch Hohn... Ach mein FCSG war ne schöne Zeit, aber den Blues kann man nicht im IKEA singen... das wars wohl mit uns... (ne als Süchtiger KANN ich leider doch nicht verzichten...)
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Sunday, August 17, 2008
FCSG goes Kommerz
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saile klein
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Saturday, May 03, 2008
Nette Gäste
Mit Gruss an D + M
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Thursday, March 27, 2008
Touren

Der Frühling ist da. Das heisst der Alpenfrühling und damit die Tourensaison. Wer sich einmal die Schneeschuhe angeschnallt hat und mit dem Brett auf den Rücken einen Berg hoch gewandert ist, dann heruntergefahren mit der Möglichkeit einen ganzen Hang für sich selbst zu befahren im wunderbarsten Tiefschnee, der will nie mehr auf die engen Pisten der überteuerten Skigebiete zurück. Wenn Berggebiete zu Eventplätzen à la Open-Airs verkommen, wo weder die unglaubliche Ruhe noch die leicht melancholische Demut welche die riesigen Berge auslösen, Platz haben, muss man dem technischen Fortschritt eins auswischen.
Gut die Zeit in der man sich schwitzend und leidend den Berg hinauf quält ist im Verhältnis zu Abfahrt unglaublich lang. (eine Stunde wandern für 5-10 Minuten Fahrt) Der Trick liegt darin, sich einzubilden, man geniesse das Schneeschuhwandern. Bei einer grösseren Tour verfällt man nach einiger Zeit in einen rhythmischen Trott. Jede Pause muss gut überlegt sein, weil man dann aus dem mönchsmässig konzentrierten Gang fällt und danach mit viel schmerzlichem Zerren in den Beinen und Armen wieder rein finden muss. Zigaretten kann man auch nicht geniessen, weil sie einem angesichts der absolut sauberen Luft völlig deplaziert erscheinen.
Allerdings wird auf dem Gipfel angekommen, doch gern mal ein Jointchen geraucht. Von den mitgebrachten Essen muss etwas auf dem Gipfel bleiben, als Spende an die Berggeister, damit sie einem wohl gesonnen sind. Ihr Boten, schwarze Vögel mit gelben Schnäbeln, holen es jeweils für sie ab. Die Welt und ihre Problem erscheint einem von hier oben ziemlich klein. Man fühlt sich nicht unbedingt besser als das dunkle Grün da unten, aber halt etwas freier. Dann packt man sein Brett aus und die Schneeschuhe ein. Das Kribbeln im Bauch beginnt. Vorfreude ist die schönste Freude grad angesichts eines völlig unberührten Tiefschneehangs. Noch einmal tief Luft holen und dann abtauchen ins wunderbare Pulververgnügen.
Und am Abend, nach so einer Tour, da kriegt man das Grinsen einfach nicht aus dem Gesicht, ehrlich!
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Thursday, March 06, 2008
Punks sind Tiere!
Heute wieder mal sehr lachen müssen. Aus dem Bahnhof Hardbrücke raus gelaufen. Ein Yuppie vor mir. Am Boden sitzen zwei Punks. Keine Stylopunks sondern ziemlich abgefuckt und stinkig. Der eine hält dem Yuppie eine Mütze hin mit den Worten: „Sie haben doch sicher ein Herz für Tiere!“ Der stutzt und muss selber lachen.
So wird einem der Tag erhellt. Hab dann ohne Anfrage zu ihrem Tagesumsatz beigetragen.
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3:27 PM
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Tuesday, January 08, 2008
Küchenradio
Unser Grundig RR 340 Stereo (gibt ähnliche Modelle bei Ebay, braucht allerdings en paar Jahre Eingewöhnungszeit)
Es steht bei uns in Zürich in der WG-Küche. Unser Küchenradio. Es gibt kein besseres. Es passt seinen Sound dem Programm an.
Wenn zum Beispiel auf Radio Lora am ersten Donnerstagabend im Monat 2 Stunden Ska gefeiert wird und schöner Oldschool Ska über den Äther kommt, dann spielt das unser Radio ganz klappernd und röhrend. Läuft Blues so kommt der ganz tief aus dem Radio raus und es klingt ganz traurig, nicht nur während der Musik, sondern auch wenn der Moderator die Stücke ansagt. Hippiemusik aus den Sechzigern wird ganz verzehrt wiedergegeben und tönt nicht so abgeschliffen wie bei neuen Stereoanlagen. Doch unser Radio ist nicht nur auf alte Sachen eingestellt. Die dreckigen Songs der Libertines (Ex-Band von „Ich hab kein Platz in der Gesellschaft“-Lifestylejunkie Pete Doherty) tönen so knarrend wie sie müssen.
Auch bei den Nachrichten kommt der Klang unseres Küchenradios voll zur Geltung. In der heutigen Zeit der ewigen Skandale, Skandälchen und Immersensationen ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es bringt die Stimme der aufgescheuchten Medienmeute meisten ganz ruhig. Und bei vermeintlich ganz wichtigen Nachrichten, fängt es meist an zu rauschen. Dafür ist es fähig Reportagen sehr authentisch rüberzubringen. Besser als bei jedem Fernseher erscheinen einem Bilder. Wir rauchen zwar viel in unserer Küche, trotzdem glaube ich, dass dieses Radio auch Gerüche akustisch wiedergeben kann. Davon weiss ich, dass die meisten Radiostudios nach gar nichts riechen. Höchstens ein bisschen nach dem Deo der Radiosprecher.
Was unser Radio allerdings nicht schafft, ist Radio 24, DRS 3 am Tag, Radio Energy und all die Konservensender erträglicher zu machen. Sie tönen sogar noch schlimmer. Denn unser sensibles Radio ist von soviel Oberflächlichkeit total überfordert. Es verhängt sogar die Klassiker, die aus rein musikalischen Standpunkten heraus betrachtet, toll wären. Vielleicht weil die Moderatoren sie total falsch ansagen, oder weil unser Küchenradio durch die plötzlichen Qualitätssteigerung verwirrt, traurig aufgibt. Dabei ist es eine Kämpfernatur. Ansonsten würde es uns vorspielen, es könne die Geist und Herz flachmachenden Radiostationen gar nicht empfangen. Es weiss leider nicht, dass dort nur dumme (nicht böse) Menschen arbeiten, welche es am liebsten abschaffen würde. Doch da muss es keine Angst haben, wir lieben unser Küchenradio.
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Friday, November 23, 2007
impressionen monumentales berlin
Eingang ins KaDeWE (unscharf da von Wachmann geschupst, Fotografieren in den heiligen Hallen verboten)

Sowejetisches Denkmal Treptow
(ca. 2 Fussballfeldergross)
Detail Sowjet-Denkmal (lustig eine Statue wie aus viel früherer Zeitmit einem Maschinengewehr, gibts wohl nur
bei Sowjetdenkmälern siehe Stalinismus und der Zar...)

Denkmal unserer Zeit, um einiges integrierter: Potsdamer Platz

Während am einen Ort schon wieder
für die neue Ewigkeit geplant wird....
(ehemaliges Königschloss soll wieder aufgebaut werden)

....wird andernorts die Ewigkeit grad abgerissen:
ehemaliger Palast der Republik muss weg,
um Platz für das Schloss zu machen.
(siehe Gebäude von jüngeren Diktaturen ersetzen
durch Gebäude älterer Diktatoren bzw. Umgang mit Geschichte)
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Monday, September 10, 2007
Back from Berlin and tha summerbreak

Berlin Berlin, Berlin ist hässlich und wunderschön.
IN BALIN VON K. P. KANTATE (dank an analu)
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Tuesday, April 10, 2007
whatever tomorrow brings...
Wer schon immer wissen, wollte was ihm die Zukunft bringt. Klein Istanbul as Mezes, Niederdorf, Schmidgasse 6, Zureich.
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Tuesday, March 27, 2007
Ein guter Witz...
Heute hat mir eine Mitschülerin einen lustigen Witz erählt. (Gruss an dieser Stelle an linecaro)
Ein Atheist kommt nach dem Tod, wie könnte es anders sein, in die Hölle. Er kommt an und der Teufel begrüsst ihn: „Schau dich ruhig ein bisschen um, wenn du Frage hast, steh ich dir gerne zu Verfügung.“
Der Atheist geht also los. Er sieht überall nur Blumenwiesen, wunderschöne unberührte Wälder, saubere Flüsse, die Sonne scheint, usw.. Alle Menschen scheinen in der Hölle total glücklich zu sein.
Doch plötzlich sieht er von weitem ein Loch. Er geht auf dieses zu und schaut hinunter. Dort unten sind Flammen und das schmerzvolle Gekreische von Menschen ist zu hören. Ja, da unten sieht es genau so aus, wie wir uns die Hölle vorstellen.
Der Atheist rennt erschrocken zum Teufel und fragt ihn, was dies zu bedeuten habe. Dieser antwortet gelassen: „Das sind die Christen, die wollen das so.“ Read more!
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Wednesday, March 21, 2007
Poker

Wie eine Seuche ist es über mich und meine Freunde gekommen: das Pokerspiel. Früher gingen wir an wilde Parties, besuchten tolle Konzert oder soffen uns aus Spass unter den Tisch. Heute sitzen wir nur konzentriert mit zwei Karten in der Hand an einem Tisch und schieben Chips durch die Gegend. Ich will hier jammern ja, aber ich muss ja auch mitmachen. Muss ich nicht? Doch! Aussteigen heisst beim Pokern verlieren. Es wird bei mir bald so sein, aber nicht freiwillig.
Früher hat es Spass gemacht. Heute nicht mehr. Wir reden nur noch über unsere Blätter oder unsere Geld. Man wird ausgelacht wenn man mit einem guten Blatt verliert. So gar nicht wie im früheren normalen Leben, da galt dies als cool. (was immer das auch heissen mag…) Wir saufen nicht mal mehr richtig, weil alle Angst haben die Übersicht zu verlieren und kiffen kommt gar nicht in Frage, das heizt zu sehr die Fantasie an. Diese schadet nur beim Poker spielen.
Ich kann auch nicht mehr sagen wer von meinen Freunden eingebildet oder arrogant ist. Das ändert je nach Chipleader. Auch wer depressiv ist, wird schwer einzuschätzen. Jemand ohne Chips wirkt nie sehr fröhlich. Bei anderen Spielen beeinflusst die Persönlichkeit der Spieler das Spiel, bei Poker ist es gerade umgekehrt. Glauben Sie nicht? Was grad beim Poker soll es anders sein? Grad Poker sei das Spiel, wo es um Psychologie der einzelnen Spieler gehe? Das glauben auch nur die Anfänger dieses Spiels. Das tönt zynisch, aber spielen Sie es mal über längere Zeit.
Am Anfang spielen die draufgängerischen Typen viel zu offensiv und die Scheuen defensiv. Die Draufgänger verlieren natürlich und die Scheuen kommen weiter. Aber wer zu passiv spielt hat in diesem Spiel keine Chance. Die Scheuen gewinnen deshalb doch nicht. Wer Initiative ergreift kann das Spiel leiten, solange er dies sinnvoll macht. Schlussendlich ist es umso höher das Niveau wird nur noch Wahrscheinlichkeitsrechnen. Psychologie wird nur gegen vermeintlich schlechte Spieler wichtig. Zu denen gehör ich noch immer, darum überschätzen meine Freunde das Spiel noch.
Zuerst war es ja nur Spass. Wir spielten um 5 Fr. und niemand nahm es so richtig ernst. Das heisst die Ehrgeizigen spielten am Anfang schon besser. Aber seit wir alle so besessen sind, hilft ihnen das auch nicht mehr. Es war noch lustig früher. Wir lachten, rauchten Joints und es konnte gut passieren, dass jemand Karo und Herz verwechselte und auf Flush spielte. Das war peinlich aber egal. War man rausgeflogen trank man Bier oder ging irgendwohin tanzen. Diese Zeiten sind vorbei. Die Einsätze wurden immer höher und dann kam die verhängnisvolle Rolex. Bis zu diesem Punkt hätte man noch aussteigen können, danach gab es kein Zurück mehr.
Die verhängnisvolle Rolex befand sich am Arm von Rudolpho einem zukünftigen Piloten. (damals ich weiss nicht, was er heute macht, ausser Poker spielen.) Er hatte in letzter Zeit sehr, sehr oft gewonnen, da er keinen Alkohol mehr trank. Unsere Einsätze hatten damals erst die 100 Fr. Grenze erreicht. Aber bei 7 Spielern kam schon ziemlich was zusammen. Die Rolex war ziemlich fett und kaum zu übersehen. Man hatte allerdings auch nicht das Gefühl, dass Rudolpho sie verstecken wollte. „Wie teuer war die denn?“ fragte jemand. Rudolpho sagte keinen Preis, doch was er sagte, sollte Konsequenzen haben. „Hat genug gekostet, aber nach den paar Siegen, dachte ich mir, dass kann ich mir jetzt leisten…“ dazu grinste er verführerisch.
Seit diesem verhängnisvollen Ereignis ist es vorbei mit dem Spass. Der Ernst des Lebens hat uns. Jeder will nur gewinnen und weil jeder viel gewinnen will, spielen wir um Beträge die ich hier nicht nennen möchte. Dummerweise sind wir inzwischen alle so gut, dass es fast nur noch Glückspiel ist. Allerdings haben wir dafür eine Lösung gefunden. Wir zahlen inzwischen nicht mehr am Anfang des Spiels die gleichen Beträge, sondern können immer wieder Bargeld nachlegen. Umso mehr man einbringen kann, umso besser werden die Chancen zu gewinnen. Wer gewinnt hat natürlich beim nächsten Mal spielen wieder bessere Chancen. So hat sich Poker immer mehr auf unseren Alltag ausgedehnt.
Für mich sind die Folgen davon gut und schlecht. Gut ist, dank diesem System werd ich bald einen Grund haben, nie mehr Poker spielen zu müssen. Da ich im Wahrscheinlichkeitsrechnen relativ schlecht bin, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ich bald pleite sein werde. Schlecht ist, Freunde werde ich dann keine mehr haben, denn Aussteigen bedeutet nicht nur das finanzielle sondern auch das soziale Ende, da sind wir konsequent. Schlimm finde ich das nicht. So ist das Leben. Oder?
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Monday, March 19, 2007
Von der Wahrheit
Es ist sehr anstrengend. Warum muss es Wahrheit überhaupt geben. Ich kann sie nicht gebrauchen, sie nützt mir nichts, nein noch schlimmer die Wahrheit erschwert alles, bis es versinkt in der unglaublichen Tiefe und Schwärze des Kosmos. Also im Nichts, absolute Wahrheit ist nichts… unendlich wie das Weltall. Macht ist Wissen, nicht umgekehrt. (Jack Nickolson zu Johnny Depp in irgendeinem Film) Fickt euch ihr Wahrheitsfanatiker. Ihr seid die Faschisten und Fundamentalisten. Jene die behaupten der Mensch ertrage ein Leben in Lüge nicht, dabei erträgt der Mensch ein Leben nur in Lüge, die Wahrheit wäre, dass unser Leben ein Zufall ist, dass wir einfach dahinplätschern. Wir haben weder ein klares Bewusstsein noch eine Vorstellung von Realität. Versuch mal so zu leben…Gute Nacht!
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Wednesday, March 07, 2007
Saile Klein und der KP
Mit diesen „Chipkarten“, kurz SimCard, bekam man eine Nummer, wie eine Art Hausadresse über welche man kommunikationstechnisch erreichbar wurde, nur eben im Gegensatz zum Telefon mobil und ohne Kabel. Durfte von dem die „Verbindung zur Aussenwelt“, kurz VZAW, über den KP zur Verfügung stellenden Konzern eine monatliche Miete für diese Dienstleistung bezogen werden so wurden die KPs praktisch gratis an den „Kommunikationsnutzer“, kurz KN, abgegeben.
Der Kommunikationsprügel wirkte auf die Kommunikationstätigkeit der Bevölkerung genauso steigernd wie das Bauen von Strassen für den Autoverkehr. Inzwischen befindet sich ein Mensch ohne KP auf einer „Einsamen Kommunikationsinsel“, kurz EKI. Wer sich einmal auf einer EKI befindet, hat wie die Schauspieler der Fernsehserie „Lost“ äusserste Mühe von ihr wegzukommen. Natürlich gibt es noch das unterstützenswerte „Interaktive Netz zur Förderung der Verbreitung von Musikpiraterie, dilettantischer Kunst und Kurzfilmen zum Thema Pornographie und Gewalt“, kurz Internet (englische Abkürzung). Doch zur persönlichen Kontaktaufnahme wurde der Besitz eines KPs unverzichtbar. Diese gibt es inzwischen mit Kameras, Internetverbindung, Musik, Fernsehen usw. damit die KNs auch neue KPs brauchen und die VZAW noch intensiver nutzen.
Die „Firmen welche die Dienstleistung VZAW zur Verfügung stellen“, kurz FWDDVZAWZV, sind natürlich daran interessiert, dass die VZAWs von den KN´s über die KP´s intensiv genutzt werden. Da das Internet die einzige ernstzunehmende Konkurrenz zu den „Kommunikationsmöglichkeiten“, kurz KM, der VZAWs der FWDDVZAZVs ist, wird versucht den KP möglichst mit dem Internet zu in einer Einheit zu verbinden. Dies funktioniert über den „Ausbau der KPs zur Möglichkeit der Nutzung des Internets“, kurz AUKPZMNDI, welche über das „System zur Verbindung zur Aussenwelt und dem Internet“, kurz SVZAWI, funktioniert. Sie fragen sich natürliche jetzt wie der normale KN, welcher sein KP so einfach als irgend möglich nutzen möchte, ohne auf einer EKI zu landen, oder für „sozial tot“, kurz ST, erklärt zu werden mit der Entwicklung der VZA des KNs über die KPs durch die FWDDVZAZV dank SVZAI zum AUKPZMNDI, mental mithalten konnte.
Das wunderbare ist, der KN muss das gar nicht. Das einzige was er tun muss ist zur gegebenen Zeit den „Kauf eines neuen Kommunikationsprügels“, kurz KNKP, anzustreben. Es können so habe ich gehört sogar „Halbjahres Abos zu Kauf eines neues Kommunikationsprügels“ kurz HAZKNKP, bestellt werden. Man kriegt dann für „relativ wenig Geld“, kurz RWG, alle 6 Monate einen neuen KP und besitzt sozusagen eine „Versicherung gegen den Einzug auf eine einsame Kommunikationsinsel“, kurz VGEAEKI. „Leider kann ich mir das nicht leisten“, kurz LKIMDNL oder auch ARM. Einen älteren KP konnte ich aber trotzdem für RWG abstauben.
Damit bin ich wenigsten etwas vor der „Gefahr vor dem Einzug auf eine EKI“, kurz GVEAEKI, geschützt. Die Gefahr bleibt natürlich bestehen, das ich als „trendloser Hund“, kurz TH, kreative Entwicklungen wie die „Ästhetik schlechter KP-Videos“, kurz ÄSKPV, oder das „laute Hören von spezieller Musik durch Kopfhörer in der Öffentlichkeit“, kurz LHSMKÖ, verpasse und mir dadurch zwar nicht die totale GEAEKI droht aber doch zumindest der „praktische ST“, kurz PST, „muss ich in Kauf nehmen“, kurz MIKN oder auch MIIKN. Aber wie sagte mein Urgrossvater grossmutterlicherseits, ein Wagenschmied der nach der Erfindung des Reifens pleite ging und Alkoholiker wurde, stets: Es ist einiges zeitaufwendiger und teuerer mit einem Automobil irgendwo hinzufahren statt sich in seiner Stammkneipe zu betrinken und macht erst noch weniger Spass. Read more!
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saile klein
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Monday, December 25, 2006
Komisches Tag auf Toilette
Ps: Mit dem Titel dieses Posts ist das engl. Tag (ausgespr. Täg) gemeint. Saile Klein verbringt zwar jedes zweite Jahr den 1. Januar nur auf einem Bahn-WC, allerdings bei der rhätischen Bahn, da diese am meisten Kurven zu bieten hat. Hier handelt sich um eine Toilette der Zürcher S-Bahn.
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saile klein
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3:35 AM
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Monday, November 27, 2006
So jung
Genau vor einem Jahr schrieb Saile Klein:
Hättet ihr mich nicht bemerkt, ich wär doch gestorben, so früh, älter wollt ich nie werden, leb jung und intensiver, komm nie auf mtv oder viva, so jung
Mein alter herr hats gut gemeint, meine alte noch besser, alle drei, alle drei, ich war nur allein, wird bloss nie alt, und ja nie bekannt, dann hast dich im leben verrannt, so jung
Der Alk ist schuld, nein ne zuerst hat er gekifft, ach all die drogen, nahm der nicht mal xtc? Er ist vor uns gestorben, sorry Freunde, dass ist nicht wahr, so jung
Was will der etwa weiterleben, aber doch nicht etwa so, dann stirbt er bald, der Weg ist lang zum Schaffott, aber s gibt n Platz daneben, der ist sehr gemütlich, so jung
Er hatte sogar etwas Talent zum zeichnen, konnte gut reden, schreiben nicht so, jetzt ist er einfach gegangen, wie jeder es hätte können, der Feigling, so jung
John Lennon, Jimi Hendrix, Jo Siffert, Bruce Lee, James Dean, all die Punks, Lady Die, in der Linie seh ich mich etwa, Jim Morrison noch dünner, so jung
Heute Nacht, da geh ich dahin, hab so genug, euer Leben einer reiner Betrug, obwohl Junge war da nicht diese süsse Lady aus dem Tessin, so jung
Ihr seid alt und schön. Ich bin jung und hässlich. Gefall mir so, darum sterb ich, nur im Tod ist die reine Ästhetik alles andre nur Pathos, so jung
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saile klein
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3:59 PM
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Friday, November 17, 2006
Saile Klein goes bootcamp
Das schaffen die eh nicht... ich war mir sicher.
Tja... die geben sich richtig Mühe.
Aus einer kleinen Wette wird etwas Grösseres. Wir werden sehen....
El Cloedel informiert euch... ich bin nur Teilnehmer und gebe grundsätzlich keinen Kommentar ab...
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saile klein
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2:30 AM
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Sunday, October 29, 2006
Psychologie
Neulich an einem Fest im Rhein-Valley(cüüler Ausdruck für Rheintal) sah ich einen Bekannten:
Bekanter: "Studierst du noch Psychlogie?"
Saile: "Ja" (Ich studierte nie Psychlogie)
Bekannter: "In welchem Semester?"
Saile: "Im vierten..."
Bekannter: "Und kannst du das gut von privaten Problemen trennen?"
Saile(sehr schnell):"Es geht so. Bei dir merke ich zum Beispiel, dass du ein Selbstwertproblem hast. Das hat mit Macht zu tun. Du kannst deine eigenes Leben nicht kontrollieren und das frustriert dich. Du spürst eine Macht die grösser ist als du und kämpfst gegen sie an, ohne die geringste Chance. Das darfst du aber nicht in Bezug zu deinem Selbstwertgefühl setzen, was du andauernd tust."
Bekannter: "Wow, krass! Das stimmt voll. Beindruckend...! Wie machst du das?"
An diesem Abend meinte ein anderer Kumpel zu mir, während der Schlagzeuger einer Band den Soundcheck machte und dreimal auf das Hi Hat haute: "Saile, sie spieled üsses Lied!"
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10:35 AM
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Wednesday, October 25, 2006
Moststube

Ich hab ja gearbeitet. Gute Arbeit ist es für mich immer dann, wenn ich die Gesellschaft studieren kann. Dafür ist die Arbeit in der Moststube prädestiniert. Die Jugend mag versoffen sein, aber nicht aus pubertären Gründen. Wenn schon weil sie saufmässig sehr gut trainierte Vorbilder hat.
Die Moststube befindet sich an der Olma gleich neben der Degustationshalle. Sie war abends (ausser am Sonntag und Montag) immer gerammelt voll. Es lief Sauf-, Schlager- und billige Popmusik. Diese Musik hat etwas faschistisches. Man muss dazu mitsingen; Alkohol saufen eigentlich auch. Wir vom Personal hatten Alkoholverbot. Beim Mitsingen hatte ich keine Chance. Obwohl ich mich für ziemlich resistent gegen Massenphänomene halte. Allerdings waren die Texte oft zu schwachsinnig. Darum...
Alternative Texte:
Original:
Alternative:
Mallorca-Cowboys: Lasso Song (absolutes Lieblingslied von allen)
Komm hol das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer, wir reiten um die Wette ohne Rast und ohne Ziel, ...
Komm hol den Fascho raus, wir spielen Dummheit und Geschichten, wir streiten um die Wette, ohne Rast und ohne Ziel,
Cliff Richard: Rote Lippen soll man küssen
Rote Lippen soll man küssen, denn zum küssen sind sie da, rote Lippen sind dem siebten Himmel ja so nah, ich habe sie gesehen und ich hab laut gelacht, so rote Lippe soll man küssen Tag und Nacht,
Schweizer Fahnen soll man hissen, denn zum hissen sind sie da, Schweizer Fahnen machen dir den Schweizer ja so klar, ich habe sie gesehen und hab nicht nach gedacht, so Schweizer Fahnen soll man hissen, grad wenn’s um uns kracht,
Robbie Williams: Feel
I just wanna feel real love Feel the home that I live in cause I got too much life Running through my veins, going to waste
I just wanna fuck so much girls in the world that I live in, cause I got too much love runnig to my heart I’m still not beliving
Mash: Ewigi Liebe
Ewigi liebi das wünsch ich dir ewigi liebi das wünsch ich mir ewigi liebi nume für üs zwei ewigi liebifül mich di dir dähei usw.
Ewigi Schmerze, es tuet so weh, ewigi schmerze, ich cha der's geh, ewigi schmerze, nu für üs zwei, ewigi schmerze, baby masch mi zgeil,
siehe auch: Ewigi Schmerze
Wer übrigens selber in dieses wunderbare Genre einsteigen möchte, hier gibt’s ein paar supi-dupi Sampler.
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saile klein
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7:20 AM
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Friday, October 06, 2006
Süsse Erlebnisse
Neulich fuhr ich mit dem Zug nach Zureich. Neben mir sassen zwei eher dunkle Frauen, die zwar hübsch aber männlich aussahen. Sie sprachen nur im Flüsterton miteinander und wenn eine von ihnen mal lauter wurde, schauten sie nervös um sich. Leider habe ich nicht mitbekommen, über was sie redeten, denn sie sprachen das für mich leider unverständliche Italienisch.
In Zureich angekommen, stieg ich hinter ihnen aus dem Zug. Sie schienen noch nervöser als vorher. Dann sprach mich die erste an. „zzzd zzzdd zzd?“. Im Flüsterton und ich hab ehrlich kein Wort verstanden. Ich sagte „Sorry?“ und sie etwas lauter (aber laut genug) „Parlo italiano?“. Da war klar, das sind keine Frauen, das sind zwei Männer. Ich meinte „Sorry, no!“.
Aber offensichtlich brauchten sie ziemlich dringend eine Information. Sie fragten den nächsten Passanten wieder im Flüsterton und danach lauter : „Parlo italiano?“. So ging das ca. 4 Leute weiter, immer erst leise und dann laut, bis ihnen ein sprachgewandter Kondukteur endlich aus der Patsche half. Die zwei Armen, schüchtern ohne Grund.
Ps: Wir hatten an einem Grümpelturnier mal den wunderschönen durch „Die Ärzte“ inspirierten Namen: „Mädchen mit Gliedern“... war echt lustig.
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saile klein
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Tuesday, August 01, 2006
Plakat zum Frauenstimmrecht

Plakat gegen das Frauenstimmrecht in der Schweiz. Leider sehr schlechte Qualität, hab im Web keine bessere gefunden...
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Tuesday, July 18, 2006
Impressionen aus München


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