gefunden bei: pink tentacle
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Friday, January 30, 2009
OVe-NaXx [OVEKEYASHIKI] PV
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Thursday, December 18, 2008
Licht und Schatten
Arbeiten mit Hellraumprojektor von Laoljf Vanorizli und Monsie Klibür sowie zweitere von Kaslu Ckistu.
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Wednesday, December 17, 2008
Sunday, December 07, 2008
Am Wochenende schon was vor?

siehe:
progr.ch
Ergänzung:
War super! VIVA Kummerbuebe! (live 100 x - 1000 x besser als im Schweizer Fernsehen!)
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1:06 PM
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Tuesday, August 12, 2008
Alle Autos auf den Friedhof

Saile Klein war heute auf dem Autofriedhof in Kaufdorf. Dort verrotten in einem Wald seit 70 Jahren ausgeschlachtete Autos. Das ist schön anzusehen und sehr schlecht für den Boden, das Grundwasser, dieses Umweltdings halt. Deshalb ist der Autofriedhof bald Geschichte. Dieses Jahr kann man sich ihn allerdings noch ansehen. Für saftige 13 Fr. pro Person.
Wohl um den hohen Preis zu rechtfertigen, oder mehr Leute anzuziehen, wurde nicht nur eine nervige Holzrampe zur Begehung des Geländes gebaut, sondern ein paar Künstler durften belangloses Zeug in den Autofriedhof reinbauen. Das versaut den Eindruck total. Man geht ja grad auf den Autofriedhof, wo Bäume aus verosteten Buicks, Chevorelts und VW-Käfern wachsen, um ein anti-museales Erlebnis zu haben. Das lustige an dem Ort ist gerade, dass er eigentlich ne hässliche Abfallgrube für unbrauchbare Schrotthaufen ist, mit der Zeit aber ne wunderschöne Melancholie erreicht hat.
Melancholie ernsthaft, denn die Schönheit der mit Moos überzogenen Wracks steht im krassen Gegensatz zum Wissen darum, dass hier pausenlos Boden kotanimiert wird, die Haufen von Zeugs welcher unnütz rum liegt erinnert auch an die immensen Abfallmengen einer Konsumgesellschaft, welche uns ja meist verborgen bleiben. Viele werden wohl eher auf Grund der schönen Oldtimer melancholisch, welche hier im Waldboden versinken, Saile Klein mag solche romantischen Angsthasen nicht.
Autofriedhof ist übrigens das richtige Wort für diesen Ort. Wie auf dem Friedhof stehen die Autos in Reih und Glied und man läuft auf schmalen Wegen von Auto zu Auto, wie von Grabstein zu Grabstein. Tja wie jetzt, es hat doch Rampen, und jeder welcher den Autofriedhof diesen Sommer besuchte, weiss das die Besucherwege klar abgezäunt sind.
Tja Saile Klein hatte dank seiner Versifftheit und der Versiffheit anderer wieder mal Glück. Nicht nur, dass es in Strömen regnete, was für den Besuch der Rostlauben absolutes Pflichtwetter ist, die Ausstellung wäre am Tag von Saile Kleins Besuch eigentlich auch geschlossen gewesen. Doch der alte Besitzer war grad da, und liess ihn trotzdem rein. Dann vergass er den einsamen Besucher netterweise auf dem Gelände. So konnte Saile Klein fröhlich überall rumklettern, wo sonst die braven Besucher des Museums nicht hinkommen. Ein unschätzbaren Vorteil um das Gefühl dieses Ortes aufzuspüren.
Empfehlen würde Saile Klein den Besuch des Autofriedhofs nur Fans von Autos oder Friedhöfen (er ist Zweiteres) Obwohl Saile Kleins Pseudonym nämlich aus einer autoverrückten Familie kommt, ist dieser gar kein Fan der Blechbüchsen. Deshalb an dieser Stelle noch ne Ergänzung: Die "Zeit" ist ja ein der wenigen Zeitungen, welche man noch lesen kann, ohne immer demselben Quatsch einfach mit anderer Sauce zu begegnen. Hier ein Link zu einem Interview über das "Auto".
Links:
Autofriedhof Kaufdorf, noch bis 13. Okotober
Bericht der Sendung Kulturplatz auf SF 1 über den Autofriedhof
Interview mit Hermann Knoflacher
Ein PS sei her noch angehängt, Saile Klein ist wohl auch ein bischen entäuscht, dass er den Autofriedhof nicht vor den grossen Massen entdeckt hat. Sonst wäre vieleicht weniger kritisch...
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Monday, July 21, 2008
Tuesday, June 10, 2008
Euro 08 Bansky-Radio 11-Polizei
Alle Ideen geklaut von Saile Klein bei Radio 11 und (sie evtl.) bei Bansky(zum Vergrössern Bild anklicken)
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Wednesday, May 07, 2008
Kehinde Wiley
Kulturzeit auf 3Sat erhält sich auch mit neuem Desing die hohe Qualität. So berichten sie auch über den lustigen Kehind Wiley. Wer das ist und was er macht liest man am besten bei Kulturzeit nach oder schaut es sich auf seiner Homepage an. Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Links:
Seite von Kehinde Wiley
Kulturzeit-Seite
Bericht der Kulturzeit über Kehinde Wiley
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Saturday, May 03, 2008
Ohne Titel
Abschluss Arbeit von Saile Klein am Vorkurs IAC Zureich.
Untitled from Saile Klein on Vimeo.
Untitled from Saile Klein on Vimeo.
Just doing my job facist
Schönheit tötet nicht
Rückwärtsexplodierende Monster
Die Tierflieger kommen
Du bist alleine (Licht nicht)
Lasst die Ratten gehen
LSD und Kindersoldat
nSieg gheil
Roter Stern Belgrad
Werft die Bäume um
Angst macht sicher
Die Ameisen sind schuld
Macht Platz!
Sin er alli do?
Habt ihr mich vergessen
Du hast geliebt
Freiheit für alle Gleichen
Lasst die Reichen glücklich sterben
Zigaretten für alle?
Schneeballschlacht!
Israel oder Isreal am Stauffacher
Darum weisst du nichts!
Hitler ist morgen
Ich möchte Kaminfeger werden
Vergiss den Süden
Theaterkunst im Letzigrund
Danke an Klasse IAC 06
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Monday, October 15, 2007
Abschiebung

Die Künsterlin Marina Belobrovaja ist von Abschiebung bedroht. Sie stellte sich mit einem Bus in dem sich all ihr Hab und Gut befand auf den Helvetiaplatz in Zureich. Am Bus klebte ein Plakat mit folgender Aufschrift:
"Schaffen Sie mich hier raus!"
"Sehr geehrte Damen und Herren, meine Aufenthaltsbewilligung läuft am 21 August ab. Leider besitze ich keinen Führerschein. Bitte, helfen Sie mir, mich rauszuschaffen, tun Sie etwas Gutes für Ihr Land!"
Desweiteren wurde erklärt:
Welche Grenze (Frankreich, Deutschland, Italien oder Österreich) angesteuert wird, die Distanz und die Dauer der Fahrt sind den freiwilligen Fahrern und Fahrerinnen überlassen. An dem jeweiligen Ort, zu dem der Bus hingebracht wird, soll die Aktion fortgesetzt werden.
Mehr Infos zu Aktion so wie Zeitungsberichte gibt es auf dem Blog von Marina Belobrovaja.
die-abschiebung.blogspot.com
Ps:Unbedingt aktuell ist SaileKlein nicht. Die Aktion fand vom 6. bis 11. August statt. Seit 21. August hat Marina Belobrovaja keine Aufenthaltsbewillung mehr.
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Monday, July 09, 2007
Strapazin Games

Das Schweizer Comic Magazin Strapazin hat auf seiner Seite ein paar sehr lustige und vorallem auch schöne Spiele zusammengestellt, VIEL SPASS!
STRAPAZIN GAMES
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Monday, April 23, 2007
"Pollock der Film" oder "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!"
Gestern Abend kam auf ORF 2 der Film „Pollock“. Pollock gilt als einer der bedeutendensten Maler des 20. Jahrhunderts und war dies wohl auch. Ich hab mir nicht den ganzen Film angesehen, denn es war gelinde gesagt, nicht zum aushalten. Nicht gelinde gesagt scheisse. Ich frage mich, warum Leute sich solche Filme anschauen, wenn darin nur die Bilder bestätigt werden, welche sie eh schon von jemandem haben. Pollock war demnach ein Alkoholiker und Frauenheld. Mir soll bitte jemand mal einen erfolgreichen männlichen, nicht schwulen Künstler zeigen, der dies nicht war, der wäre dann was gaaaanz spezielles.
Der Hammer ist jene Szene, in welcher Pollock das Action Painting entdeckt. Er malt gerad ein Bild und verschüttet dabei etwas Farbe. Es (oder er) schaut sich das an und erstarrt für eine kurze Sekunde. (man nennt dies auch den Kuss der Muse Gruss an Romi!) In der nächsten Szene fängt er an, ganze Bilder mit seinen Farbklecksen vollzumachen. Aus dem Hintergrund kommt seine Frau immer näher, betrachtet was er treibt und sagt schliesslich zu ihm, den sicher nicht verhängnislosen Satz: „Das ist Polllock!“ Hier ein Bild des Teppichs in meinem Zimmer:
Was mich an dieser Szene ärgert ist folgendes. Dieser Fleck auf meinem Teppich entstand, als ich ein paar zugegebenermassen verrückte Freunde (die hatte Pollock sicher auch) auf Besuch hatte und wir alle etwas betrunken waren. Wir hörten laute Musik, sprangen durch die Gegend und einer dieser Idioten, vielleicht und ich hoffe es sogar, war ich es selber, stand auf eine Plastikfalsche Acrylfarbe, zertrat sie und dieses Geschmiere, welches oben auf dem Foto zu sehen ist, entstand. Ich habe diesen Fleck als Erinnerung an eine sehr lustige Nacht fotografiert. Ne hab ich nicht, aber hätte ich das und hätte ich vor 70 Jahren gelebt, wäre meine Freundin zu mir gekommen und hätte den sicher nicht verhängnislosen Satz gesagt: „Das ist Klein!“ So aber bin ich tragischerweise wieder einmal zu spät gekommen.
Pollock bei Wikipedia
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Friday, April 20, 2007
Besuch in der Fondation Beyeler
Ich war in der Edward Munch Ausstellung im Kunsttempel der Fondation Beyeler in Riehen. Das Gebäude erinnert sehr an eine Art antiken Tempel, einfach etwas Modern aufgepimt aber klar mit eine Säulenstruktur. Man steigt allerdings nicht hoch sondern läuft etwas runter, um es zu betreten. Das finde ich ein bisschen feige, denn es soll wohl Heimeligkeit vermitteln, obwohl der Besucher doch beeindruckt ist von den grossen Namen die hier hängen. (kleiner Witz vom Ende des 19. Jahrhundert am Rande „Wo hängt der wichtigste Van Gogh?“ „Der hängt schon lange nicht mehr, den haben sie nach drei Tagen runter genommen, als der Gestank ins Nachbarhaus drang.“ ) Man betritt das Museum, nach dem man als privilegierter Student eine lange Schlange passierte, durch einen Gang an der Seite des Gebäudes. Man schlüpft sozusagen rein und merkt gar nicht, wenn das ganze Teil eigentlich angefangen hat.
Drinnen dann typische moderne ähm ich mein aktuelle äähh zeitmässige Museumsstimmung mit weissen Wänden, weissen Sofas und Souvenirshop wo allerlei Krimskrams zum kaufen auf diesen typischen Holzblockmöbeln. Wir wollen aber zu Munch und können unseren natürlich antrainierten Trieb jetzt gleich zu konsumieren unterbinden. Obwohl Munch werden wir ja auch konsumieren, aber wir dürfen dafür nicht immer gleich bezahlen, dies haben wir ja bereits getan, bzw. unser Lehrer, das mindert die Befriedung wohl ungemein. Wie wäre ein Museum in welchen man zwar keinen Eintritt zahlen, dafür jedes mal einen Franken einwerfen müsste, worauf sich einem das gewünschte Bild für fünf Minuten zeigen würde. Wollte man es länger sehen, müsste man wieder Geld einwerfen. Die Mona Lisa wäre ein Goldgrube würde aber trotzdem gleich viel Umsatz machen wie ein weniger aber länger betrachteter Monet. Egal wir drängen in die Munchaustellung rein. Drängen deshalb weil es einfach zu viele Leute hat, als das man von gehen sprechen könnte. Die Besucher sind zu grossem Teil älter. Es hat zwar ein paar Familien, aber Menschen zwischen 20 – 30 (wie die aus meiner Klasse) sind eindeutig in der Unterzahl.
Wir mussten mal von unserer Schule aus Klassiker aus dem Kunsthaus Zureich abzeichnen. Es wurde gelost und ich kriegte die nordischen Expressionisten. Wie passend denken sie jetzt aber ich musste nicht einen Munch abzeichnen sondern einen Kokoschka: "Morgen und Abend". Ich fand dies bescheuert, denn ich halte nicht soviel von diesen Räumen für grosses Vergangenes. Sei behindern den Blick auf das Heutige. Nicht weil sie schlecht wären oder manipulativ. Nein weil sie so gross sind und wir uns doch nur ein Bild machen können, wenn wir die Sensibilität für das Kleine haben. Diese Kokoschkabild war aber sehr toll und durch das lange Betrachten der Gesichter habe ich den Begriff Expressionismus das erste Mal begriffen. Nur aber weil ich 2 Stunden davor sass, mich sehr darauf eingelassen habe, und meine Ruhe hatte. Diese Möglichkeit war in der Munchauststellung nicht gegeben. Ich habe zwar versucht, meine Blick durch die Massen an Bilder gleiten zu lassen, dann auf jene Bilder zu zugehen, an welchen mein Blick hängen blieb,(eine oberflächliche Methode ich weiss) und diese dann anzuschauen. Aber Zeit hatte ich dazu keine. Ständig lief jemand davor, ständig wurde etwas dazu gesagt. Und dazu kam, dass man sich schlecht konzentrieren kann, wenn eine Masse an Leute um einen herumschwirrt. Eine Bildbetrachtung, grad bei einem Expressionisten, ist etwas sehr intimes. Dies ist auf einem Jahrmarkt für grosse Künstler nicht möglich.
Was für Leute gehen in diese Munch Auststellung. Es ist ja nicht möglich diese Bilder wirklich wahrzunehmen. Natürlich könnte man sich vorbereiten, sich mit Werken des Künstlers beschäftigen und dann in der Ausstellung gezielt auf die Suche gehen um sie, und diese Qualität erreichen sie in einem Druck nie, in ihrer ganzen Farbigkeit zu betrachten. Dies ist aber der einzige Vorteil der Originale im Kontext in welchem sie in der Fondation Beyeler ausgestellt werden. Auf sie einlassen, sie länger studieren, ihre Wirkung zu erfahren ist nicht möglich. Zuviel ist los in den Räumen der grossen ganz grossen Kunst. Deshalb hege ich den Verdacht es geht hier um See-Sighting. Es wird keine Stadt besucht sondern ein Künstler. Der Eiffelturm von Paris wurde zwar geklaut (oder beschädigt, ich meine "Der Schrei") aber man kann ja noch das Centre Pompidou("Vampir"), die Sacre Coeur("Melancholie") oder das Montmarter ("Kuss" I – IIII ) betrachten. Damit man Munch mal gesehen hat. Der Eindruck wird so oberflächlich sein, wie jener japanischer Touristen, welche glauben in 3 Tage stressen von Luzern zum Jungfraujoch die Schweiz zu sehen. Aber ist das Konsum? Ja, denn es spiegelt sich der abstrakte Wille wieder, etwas vermeintlich Wichtiges durch Betrachtung zu behalten. Der Konsum besteht darin, Munch gesehen zu haben, ein Statussymbol in Form einer präsentierbaren Erinnerung, eines Erlebnisses zu besitzen. Dass man gar nicht fähig war, die tiefe Melancholie von Munchs Bildern aufzunehmen, welch grad bei den mit vermeintlich fröhlichen Farben gemalten Werken stark sein muss, ist nicht relevant. Das Spektakel Munch reicht.
Die Menschen die sich diese Ausstellung ansehen, wirken gut betucht. Vergleicht man zwischen den Blicken auf Munchs Bilder und jener auf die Auslege der Boutique so sind zweiter konzentrierter und gieriger. Ja die Leute wären verloren, könnte sich nicht ein Souvenir des so eben erlebten Spektakels mitnehmen. Diese Karten und Bücher werden anfangs betrachtet und später umso länger das „Erlebte“ vorbei ist verstauben und in Vergessenheit geraten. Denn das jetzt zählt ja. Wie schade da ich doch etwas vom schönsten an Kunst ihre Unvergänglichkeit finde. Das unglaubliche an Munch ist nicht unbedingt wie speziell er gemalt hat. Das er so ein revolutionärer Erneuerer war. Umso länger seine Lebenszeit und sein Werk her sein werden um so weniger extrem für jene Zeit werden sie empfunden werden. Nein, das faszinierende ist, das ich eine Zeitreise machen kann durch diese Bilder und dank ihrer hohen malerischen Qualität. Sie drücken menschliche Regungen von vor 100 Jahren aus und sind für mich trotzdem verständlich oder unverständlich aber sicher berührend. Obwohl der Munch in einer anderen, einer ganz andern Zeit gelebt hat und das ist cool.
Homepage der Fondation Beyler
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Friday, March 09, 2007
Husworks

Schöne Sachen gemacht von Simon Noynay
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Monday, December 04, 2006
Friday, November 03, 2006
Herbst


Der Wald (hier am Uetliberg Zureich) präsentiert die Herbst-Bewunderungswochen. Noch bis zum ersten Schnee auch im Wald in ihrer Nähe.
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Thursday, November 02, 2006
Katze mit Schnur (Leider nicht Wollknäuel)
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Monday, September 18, 2006
Brunst im öffentlichen Raum (das ist alles nur geklaut!)
Kaum hat das link-genious link.ilic.ious mir den Tipp gegeben seine erweiterte Linklist durchzusehen, schon schlachte ich das für meine Blog aus. Tja, wer selber keine Ideen hat, muss sie klauen.
Ideenklau ist gefordert, oder zumindest erlaubt. Auf der süpärkuulen Homepage von Bansky findet man Zeugs mit Stencil, Plakate und Guerillaaktionen etc.. (wer Stencilmotive/Inspiration sucht, das grösste Archiv ist wohl stencilrevolution ) Es gibt natürlich immer noch Leute die Graffiti nur als Vandalismus sehen. (zum Beispiel meine Grossmutter, aber die betont auch, dass die Campingplätze unter Franco in Spanien viel sauberer waren, als danach). Auch sehr spannend ist die Seite des Graffiti Research Lab. Welche ich dank kollektiv-soloution gefunden habe. Hier ein paar schöne Beispiele von diesen Seiten...
kissing cops (Bansky)
Heiratsantrag (Stencil Revolution)
Ratte (Bansky)
Train Bombing in Linz (Graffiti Research Lab)
Ps: Brunst weil meine ersten Erfahrungen mit sprühen mehr mit dem Sportgeist junger männlicher Teenager zu tun hatte, als mit Gestalten des öffentlichen Raumes.
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Tuesday, July 04, 2006
Filmchen

Ich will hier ja nicht zuviele links bringen. Aber da sich das link-genious binro anscheinend in den Sommerblogferien befindet und ich selber auch eine geistiges Sommerloch habe, hier ein Link zu ein paar sehr lustigen Filmchen:
animago.com
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Monday, April 24, 2006
Mal mal und schau dann
Ein lustiges Progrämmchen:
http://artpad.art.com/artpad/painter/
Hab ich auch was gemacht...
http://artpad.art.com/?iya0ta15sfkg
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saile klein
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